Elastischer PU-Pneumatikschlauch mit kleinem Biegeradius
Anwendung von PU-Pneumatikschläuchen
Die wichtigste Anwendung solcher Schläuche liegt in der Pneumatikindustrie. Sie dienen der Luftzufuhr in Hydrauliksystemen und der Elektronikindustrie. Darüber hinaus sind sie ein wichtiger Bestandteil von Robotern und der industriellen Automatisierung. Sie können auch Wasser und andere Flüssigkeiten transportieren.
Neben den oben genannten industriellen Anwendungen gewinnt PU zunehmend auch im zivilen Bereich an Bedeutung. So eignet es sich beispielsweise hervorragend zur Wärmedämmung von Außenwänden. Darüber hinaus hat es sogar schon eine PU-Geige auf die Bühne geschafft.
Beschreibung
PU-Schläuche sind aufgrund ihrer Transparenz die erste Wahl für Pneumatikanwendungen. So lässt sich der Mediumfluss im Schlauch während des Betriebs klar beobachten. PU-Pneumatikschläuche bestehen aus hochelastischem PU und weisen daher einen kleineren Biegeradius auf. Dies vereinfacht die Installation. Zudem bleibt der Betriebsdruck konstant. Der Schlauch vergilbt nicht, da seine Vergilbungsbeständigkeit der Klasse 3 entspricht. Wir bieten Ihnen diese Schläuche in verschiedenen Farben wie Blau, Rot und Grün an. Sie sehen dadurch ansprechend aus und behalten ihre Farbe dauerhaft.
Mit dem Online-Rohrdurchmesser-Kontrollsystem kann die Durchmessertoleranz auf ±0,12 mm begrenzt werden. Dadurch wird der Schlauch präziser. PU-Pneumatikschläuche zeichnen sich durch hohe Elastizität, Dehnbarkeit und Festigkeit aus. Der glatte Innenschlauch bietet einen geringen Strömungswiderstand, wodurch die Durchflussverluste minimiert werden.
Im Vergleich zu anderen Materialien ist PU-Pneumatikschlauch deutlich überlegen. Erstens ist er flexibler und leichter. Sein Gewicht beträgt nur 30–70 % eines Gummischlauchs. Zweitens ist seine Ölbeständigkeit 15–20-mal höher als die von Naturkautschuk. Drittens ist seine Abriebfestigkeit 30–50-mal höher als die von Naturkautschuk. Und schließlich ist seine Alterungsbeständigkeit fünfmal höher als die von Naturkautschuk.






